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	<title>Flachsshop &#187; Produkte</title>
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	<description>Produkte aus Flachs</description>
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		<title>Saatgut Inkagurke</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Mar 2025 10:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Egon Heger]]></dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[25 Samen Inkagurke (Cyclanthera pedata) aus Eigenanbau]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Inkagurke, lat. Cyclanthera pedata ist eine Pflanzenart aus der Familie der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae), ihre Blätter und Früchte können der menschlichen Ernährung dienen. In ihrem Ursprungsgebiet ist sie unter den Bezeichnungen Achojcha, Kaywa, Caiuga  oder Caigua bekannt. Im Deutschen wird sie mit Inkagurke, Scheibengurke oder Hörnchenkürbis bezeichnet.</p>
<p>Die Art ist einjährig (sommerannuell) und klettert eifrig sowie sich ihr Haltepunkte bieten. 2024 hat sie an meinem Gewächshaus gut 4 m Länge erreicht. Die rippigen Blattstiele sind 5 bis 15 Zentimeter lang. Die fast kahlen, fein papillösen und wechselständigen Blätter sind groß und 5- bis 7fach hand- bis fußförmig zerschnitten mit teils geteilten und zugespitzten Lappen, die ein wenig an Hanfblätter erinnern.</p>
<p>Die Art ist einhäusig monözisch, das heißt, auf einer Pflanzen finden sich männliche Blüten in bis zu 30 cm langen Rispen und einzelne weibliche Blüten.</p>
<p>Die mehr oder weniger bespitzte, eiförmige oder und manchmal leicht bucklige Frucht ist anfangs solide, wird später markgefüllt und schließlich hohl. Manchmal trägt sie einige weiche Stacheln. Sie enthält bis zu etwa 14 Samen, die eine ungewöhnliche Geometrie aufweisen. Die abgeflachten, leicht texturierten und im Umriss birnenförmige Samen entwickeln sich von weiß über braun bis schwarz und sind um 10 mm groß. Das Fruchtfleisch hat einen extrem hohen Wassergehalt, der in 2024 bei etwa 97-98% % bezogen auf die absolute Trockenmasse lag (aus 45 kg Frischgewicht ist am Ende gerade mal ein 1 kg Pulver geworden).</p>
<p>Die Pflanze ist zwar in den südamerikanischen Anden heimisch, ist in Chile in der Gegend von Valparaiso nach Auskunft meines Freundes Jens J. aber unbekannt. Die Inkagurke wird offenbar in Kolumbien, Peru, Argentinien und Venezuela angebaut und ist dort wohl auch verwildert anzutreffen. Kultiviert wird sie auch in Indien und China.</p>
<p>Die Blätter und junge Sprossen werden roh oder gekocht gegessen. Die jungen Früchte werden roh wie Gurken oder gekocht verzehrt, die älteren nur gekocht. Beim Kochen werden häufig die Samen entfernt und die Frucht mit verschiedenen Zutaten gefüllt. Ich persönlich bevorzuge den Genuss im grünen Smoothie, allerdings nie solo (schmeckt eher langweilig). Die Erntesaison fing Ende Juni an und hielt bis in den Oktober an.</p>
<p>In 2025 werde ich die Inkagurke in 2 Wellen kultivieren: die erste Welle ist auf der Fensterbank Mitte März gekeimt und wird im Gewächshaus bis Ende April  auf das Auspflanzen ins Freie warten. Die zweite Welle soll  Anfang April im Gewächshaus keimen und nach den Eisheiligen ausgepflanzt werden. Die Inkagurke ist relativ kältetolerant und erträgt Temperaturen nahe 0 °C.</p>
<p>Die peruanischen Schamanen nutzten die Inkagurke als Heilmittel. In Peru werden die Früchte oft einfach in den Mixer gegeben und der entstehende Saft getrunken. Die 10 cm langen Früchte wirken sich positiv auf den Cholesterinspiegel aus. Sie haben speziell die Fähigkeit, den Anteil an HDL zu erhöhen und gleichzeitig den Anteil an LDL zu vermindern. Heute werden die Caigua medizinisch hauptsächlich zum Abnehmen und zur Senkung des Cholesterinspiegels in Form von Tabletten, die aus getrockneten Früchten hergestellt werden, eingenommen.</p>
<p>Des Weiteren sind die Früchte blutdrucksenkend und helfen bei Gewichtsreduktion. Die Inkagurke hat eine immunstärkende, krebshemmende Wirkung. Sie enthält antioxydative Flavonoide. Ein Tee aus zerstoßenem Samen wirkt besonders blutdrucksenkend.</p>
<p>Menschen denen aus ein Eigenanbau nicht möglich ist können sich über die E-Mailadresse des shops ( shop(at)flachs.de )gerne direkt mit mir in Verbindung setzen.</p>
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		<title>Saatgut Myrte (Myrtus communis) mind. 40 Stk</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2018 07:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Egon Heger]]></dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[40 Samen Myrte communis (spp. microphylla) ohne Beere]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Myrte gilt von alters her als eine Pflanze der Reinheit und der Gesundheit.</p>
<p>Im alten Griechenland war die Myrte der Göttin Aphrodite geweiht, der Göttin der Liebe und Schönheit. Myrtenzweige gelten als Symbol für Jungfräulichkeit, Lebenskraft und viele gesunde Kinder, aber auch der über den Tod hinausgehenden Liebe.</p>
<p>Bereits Griechen und Römer schmückten die jungfräuliche Braut mit einem Myrtenkranz. Im 16. Jahrhundert wurde dieser Hochzeitsbrauch auch in Deutschland Sitte. Günstig für die Braut &#8211; ungünstig für die Gärtnerin: &#8220;Wer Myrten baut wird niemals Braut&#8221;.</p>
<p>Der Bräutigam und die Trauzeugen erhielten Zweige zum Anstecken. Teilweise wurden auch die Brautjungfern mit einem Myrtenkranz geschmückt. Es entwickelte sich der Brauch, dass die junge Ehefrau einen aus dem Brautkranz stammenden Zweig in die Erde setzte und bewurzeln ließ. Die grünende Pflanze wurde als Indikator für das beständige Eheglück angesehen und besonders gehegt. So fand die Myrte Einzug in die Wohnstuben und gilt als eine der ältesten Zimmerpflanzen.</p>
<p>Durch das ätherische Ö der Blätter, das stark sekretionsfördernd wirkt, hat die Pflanze Bedeutung bei der (medizinischen) Behandlung der Atemwege einschließlich Kiefern- und Nebenhöhlen. Tinkturen können antibakteriell und antiviral wirken.</p>
<p>Beim Kochen dient sie hauptsächlich als Gewürz für Fleischgerichte &#8211; ähnlich dem Lorbeer -volkstümlich werden sowohl Blätter und Beeren als auch Blüten verwendet.</p>
<p>Darüber hinaus findet die Myrte Verwendung bei der Likör-Herstellung, beispielsweise in Sardinien und Korsika.</p>
<p>Wir bieten neben den Samen  gelegentlich auchlebende Myrtenpflanzen sowie schonend getrocknete Zweigspitzen bzw. Blätter als &#8220;Färbepflanzen&#8221; an. Letztere eignen sich nach meinen eigenen Erfahrungen ausgezeichnet um bei Erkältungskrankheiten zu einem Sud aufgekocht  und mittels eines Kaltverneblers inhaliert zu werden.</p>
<p>Sie erhalten die nackten Samen aus eigenem Anbau, die umgebenden keimhemmenden Beeren haben wir &#8220;wegfermentiert&#8221;.</p>
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		<title>Saatgut Färberwaid (Isatis tinctoria) Portion mind. 3 g (ca. 300 Stk)</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jan 2025 15:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Egon Heger]]></dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Saatgut Färberwaid (Isatis tinctoria) in Schötchen mind. 3 g]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Saatgut stammt aus unserem Rohstoffgarten, in dem wir seit knapp 10 Jahren Waidpflanzen ziehen. Einmal etabliert samt Waid immer wieder spontan aus. Wir empfehlen daher, beim Anbau im eigenen Garten seinem Ausbreitungswillen durch eine Beetbegrenzung Einhalt zu gebieten.<br />
Eine detaillierte Anbauanleitung findet sich beispielsweise http://grubenhaus.com/Anleitungen/Anleitung_Anbau_Faerberpflanzen%20GRUBENHAUS%202012.pdf<br />
Sie können es sich aber &#8211; zumindest vordergründig &#8211; einfacher machen, indem Sie die Samen auf der für den Waid vorgesehenen Fläche früh im Jahr in Reihen von etwa 30 cm ausstreuen, dünn mit Erde bedecken und darauf vertrauen, dass etwa 25% bis 40% der Samen auskeimen. Die gelieferte Menge von 3 g entsprechend etwa 400 Stk reicht dann für 3 bis 5 qm.</p>
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		<title>Saatgut Färberwaid (Isatis tinctoria) Portion mind. 10 g (ca. 1000 Stk)</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jan 2025 15:13:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Egon Heger]]></dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Saatgut Färberwaid (Isatis tinctoria) in Schötchen mind. 10 g]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Saatgut stammt aus unserem Rohstoffgarten, in dem wir seit knapp 10 Jahren Waidpflanzen ziehen. Einmal etabliert samt Waid immer wieder spontan aus. Wir empfehlen daher, beim Anbau im eigenen Garten seinem Ausbreitungswillen durch eine Beetbegrenzung Einhalt zu gebieten.<br />
Eine detaillierte Anbauanleitung findet sich beispielsweise http://grubenhaus.com/Anleitungen/Anleitung_Anbau_Faerberpflanzen%20GRUBENHAUS%202012.pdf<br />
Sie können es sich aber &#8211; zumindest vordergründig &#8211; einfacher machen, indem Sie die Samen auf der für den Waid vorgesehenen Fläche früh im Jahr in Reihen von etwa 30 cm ausstreuen, dünn mit Erde bedecken und darauf vertrauen, dass etwa 25% bis 40% der Samen auskeimen. Die gelieferte Menge von 10 g entsprechend etwa 1000 Stk reicht dann für 10 bis 15 qm. Mit der  zugehörigen Ernte an Frischpflanzen oder getrockneten fermentierten Pflanzen lassen sich je je qm Anbaufläche etwa 0,5-1 kg Garn oder Stoff in indigo färben. Zwar gibt es Angaben, dass Färberwaidsamen auf den Schnee gestreut nach dessen Schmelzen besonders früh keimen sollten, hier in Norddeutschland fällt aber in den letzten Jahren einfach zu wenig Schnee um dies kompetent untersuchen zu können.</p>
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